Kontakt: Ralf Kardes

Telefon: 0221.16998599
Mobil: 0173.7630820 E-Mail: rkardes@fotografie-ralf-kardes.de
- Der erste Eindruck zählt Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Bilder sprechen uns Menschen direkter und wirkungsvoller an, als jedes andere Kommunikationsmittel. Jeder weiß das aber die Wenigsten nutzen dieses Potential für sich. Egal ob Aufnahmen vor Ort oder in einem Studio - fast alles ist möglich.
Rufen Sie mich an und vereinbaren einen unverbindlichen Gesprächstermin. Lassen Sie Ihr Bild für sich sprechen! Ich nehme ich mir viel Zeit für Sie. In ruhiger und entspannter Atmosphäre erarbeiten wir Fotos, die auf Sie, nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen, zugeschnitten sind. - Fotos im Internet nutzen Fotos und das Urheberrecht In der Bild-Zeitung vom 13.09.2007 gab es folgende Schlagzeile:
"Bewerbungsfotos auf der Homepage können Urheberrecht verletzen." In dem Artikel wird darauf hingewiesen, daß die Urheberrechte u.a. von Fotos beim Fotografen liegen. Das Landgericht Köln hat in einem am 11.09.2007 veröffentlichten Urteil entschieden, daß Sie nicht grundsätzlich das Recht erwerben, die von einem Fotografen gemachten Bilder zu veröffentlichen. Wer demnach z.B. sein Portraitfoto, das ein Fotograf gemacht hat, veröffentlicht, verstößt u.U. gegen das Urheberrecht. Es drohen hohe Geldstrafen. Dies gilt bei der Veröffentlichung dieser Fotos auf der eigenen Homepage wie auch für soziale Netzwerke wie "Xing", denn laut deren allgemeinen Geschäftsbedingungen haben Sie auch hier die Inhalte zu verantworten. Ihr gutes Recht:
Egal ob Hochzeits- , Portraitfoto oder andere Bilder für meine Privatkunden gilt:
Sie dürfen natürlich Ihre Fotos ohne zusätzliche Kosten veröffentlichen.
Das gilt sowohl für die eigene Homepage als auch für andere Internetauftritte wie z.B. Xing, Internetforen oder Stellenbörsen usw..
Eine Einwilligung von mir benötigen Sie nur dann, wenn Sie die Fotos kommerziell z.B. für ein Buchprojekt oder eine Homepage, die das Foto kommerziell präsentiert (z.B. die Homepage Ihres Arbeitgebers) nutzen möchten. Eine solche Nutzung ist jedoch äußerst selten.